Ihre Kandidaten der südlichen Nordweststadt für den Ortsbeirat 8

In Frankfurt geht was.

PastyrikRobert KopieRobert Pastyrik, Liste 2 Nr. 3

SchmidtSandraSandra Schmidt. Liste 2 Nr. 6

Kopie von KupferschmidtHelmutHelmut Kupferschmidt, Liste 2 Nr. 9

Kopie von ReiningerJurgenJürgen Reininger, Liste 2 Nr. 13

PastyrikZuzana KopieZuzana Pastyrik, Liste 2 Nr. 16

 

Am 6. März sind Kommunalwahlen!

Gehen Sie wählen für:

Am 6. März sind Kommunalwahlen!

Gehen Sie wählen für:

  • Gute Bildung für ALLE
  • Schnelle Sanierung unserer Schulen
  • Gebührenfreie Kitas
  • bezahlbarer Wohnraum

 

Vorstand 2016 – 2017

In der Jahreshauptversammlung am 28. Januar 2016 wurde der Ortsvereinsvorstand neu gewählt.
Vorsitzender ist wie im vergangenen Jahr Robert Pastyrik, Stellvertreter ist Michael Altmann. Als Kassierer wurde Jürgen Reininger bestätigt, als sein Stellvertreter Helmut Kupferschmidt. Schriftführer ist wieder Klaus Knörzer. Stelleiertretende Schriftführerin Snadra Schmidt.

Beisitzer sind Helga Dreier, Lothar Ott, Lukas Schneider und Horst Witte.

Als wichtigste kommunal-politische Themen für das neue Jahr wurden die dringend erforderliche Sanierung der Ernst-Reuter-Schulen und die immer noch drohende Ortsumfahrung Praunheim diskutiert.

Einladung zur TTIP/CETA- Veranstaltung am 06. Juli 2015

 

Zur ortsvereinsübergreifende TTIP/CETA- Veranstaltung

am 06. Juli 2015 um 19:30Uhr im Südbahnhof Frankfurt

laden der  Ortsverein Frankfurt am Main Eckenheim- Preungesheim in Zusammenarbeit vielen weiteren Frankfurter Ortsvereinen alle Interessierten ganz herzlich ein.

Als Referenten haben zugesagt:

  • Joachim Schuster, Mitglied der Fraktion der SPD im Europäischen Parlament und Mitglied im Handelsausschuss
  • Dr. Beate Scheidt, Ökonomin beim Vorstand der IG Metall
  • Dr. jur. Philipp Donath, Spezialist für Investorschutzabkommen und Mitglied im OV- Vorstand Eckenheim- Preungesheim
  • Moderation: Herbert Stelz, Fernsehjournalist und Vorsitzender des OV Eckenheim- Preungesheim

Die Referenten werden insbesondere das Investorschutzabkommen aus verschiedenen Blickwinkeln erläutern und mit Euch zusammen diskutieren.

Gerade dieser Punkt ist in großen Teilen der Bevölkerung stark umstritten.

Aus diesem Grund hat der Ortsverein Frankfurt am Main Eckenheim- Preungesheim beim diesjährigen Unterbezirks- Parteitag den Antrag gestellt:

1) dem bereits ausgehandelten CETA- Abkommen nicht zuzustimmen,

2) die Verhandlungen mit den USA zu TTIP auszusetzen,

3) keinesfalls ein vorzeitiges Inkrafttreten durch Tricks vor den Entscheidungen der Parlamente zu ermöglichen.

Mehr Informationen findet Ihr unter dem Reiter “TTIP” unter diesem Link

Um an dieser Diskussion teilzunehmen, müsst Ihr nicht der SPD beitreten. Kommt einfach zu unserer Veranstaltung vorbei.

Gesprächs- und Diskussionsrunde zum Thema: Griechenland Krise

Wir laden ein in das Haus Dornbusch, Eschersheimer Landstr. 248, 60320 Frankfurt

am 22. Juni 2015 um 19.00 Uhr

zu einer Gesprächs- und Diskussionsrunde zum Thema:

Griechenland Krise:

Müssen die Menschen verarmen, damit die Banken reich bleiben?

Eine korrupte griechische Elite und ihre Regierungen haben sich mit 317 Milliarden € bei den Banken verschuldet und das Volk zahlt die Zinsen mit fortschreitender Verarmung. Wie es die einzelnen griechischen Bürger trifft und warum viele die deutsche Regierung und die Europäische Union für Ihre Leiden verantwortlich machen wollen wir versuchen darzustellen und zu diskutieren. Die neue griechische Regierung ist überzeugt, dass nur eine andere, sozialere Politik für ganz Europa die richtigen Lösungen bringt.

Moderation: Andrea Ypsilanti

mit den Gesprächspartnerinnen und Partnern:

  • Elisabeth Abendroth
  • Jacqueline, eine griechische Mitstreiterin
  • Martin Krämer IG Metall (Powerpoint Vorführung zur Einführung)
  • Wilfried Krutzke IG Metall
  • Kurt Dörfel, Ernst-Reuter-Schule
  • Prof. Dr. Aris Christidis, Technische Hochschule Mittelhessen
  • Theodoros Paraskevopoulo Wirtschaftsberater der griechischen Regierung

Wir freuen uns auf rege Teilnahme

Zu erreichen mit de U-Bahn,  Station „Dornbusch“

Solidaritätsadresse des Frankfurter SPD Ortsvereins Nordweststadt Süd

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir die Mitglieder des SPD Ortsvereins Nordweststadt Süd erklären uns solidarische mit Eurem Tarifkampf, den Ihr mit Euren Gewerkschaften ver.di und GEW führt. Wir unterstützen Eure praktizierte Tarifeinheit, weil Eure Forderungen mehr als berechtigt sind.

Wir unterstützen Eure Forderungen nach einer höheren Eingruppierung, für eine gerechte und anständige Bezahlung des ErzieherInnen-Berufs, auch wenn das 10 % Erhöhungen sind !!

Pädagogik ist eine gesellschaftliche Aufgabe, die durch entsprechend ausgebildete Fachkräfte zu erfolgen hat, die entsprechend zu bezahlen sind und die Arbeitsbedingungen brauchen, um ihre Aufgabe erfüllen zu können.

Vor diesem Hintergrund lehnen wir eine Position der (öffentlichen) Arbeitgeber ab, die unterstellt, dass Erzieherinnen und Erzieher seit 2009 unverhältnismäßig hohe Gehaltssteigerungen erhalten hätten. Wer nicht anerkennt, dass gesellschaftliche Aufgaben qualifizierte erfüllt werden müssen, stellt die Sparpolitik und die Politik der Schuldenbremse über den Auftrag der Öffentlichen Daseinsvorsorge, wie er auch in der Hessischen Verfassung noch verankert ist.

Wir wissen um die Schwierigkeit, Eures Tarifkampfs in einer Zeit, in der die Refinanzierung Eurer Arbeit durch die Sparpolitik der öffentlichen Haushalte bestimmt ist. Wir wissen auch um die Schwierigkeit, dass der tarifpolitische Grundsatz „Tarifrecht geht vor Haushaltsrecht“ durch die Schuldenbremse infrage gestellt ist. Wir als SozialdemokratInnen lehnen eine Politik ab, die versucht, jede Tariferhöhung durch Stellenabbau zu refinanzieren. Wir treten für eine vollständige, kompensationslose Finanzierung des Tarifergebnisses ein. Wir haben uns seit 2010 gegen die Umsetzung der Schuldenbremse als eine Bildungsbremse oder soziale Bremse eingesetzt.

Die Frankfurter SPD hat auf ihrem Parteitag am 6./7. März beschlossen, für tarifliche Bezahlung der städtischen und von der Stadt finanzierten Auftragnehmer einzutreten. Diese Leitlinie wird im SPD Kommunalwahlprogramm mit entsprechenden Forderungen aufgenommen werden. Wir hoffen auf Eure Unterstützung bei der Formulierung der Forderungen der SPD.

Schließlich freuen wir uns, dass es ver.di und GEW gelungen ist, ihre Tarifeinheit unabhängig vom Staat, wie es dem Tarifvertragsgesetz entspricht herzustellen. Unser Ortsverein lehnt wie viele Gliederungen in der hessischen SPD (z.B. die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer JuristInnen) das aus Berlin geplante Tarifeinheitsgesetz ab. Wir unterstützen die Unterschriftensammlung von ver.di, GEW und NGG „Tarifeinheit: JA – Eingriff ins Streikrecht: NEIN“, weil der Staat in der Tarifpolitik nichts zu suchen hat (siehe Homepage www.spd-nordweststadt.de). Wir werden uns gestützt auf Eure Unterschriften an unsere Bundestagsabgeordneten wenden und die Ablehnung des Tarifeinheitsgesetzes verlangen.

Robert Pastyrik, Vorsitzender; Michael Altmann stellv. Vorsitzender
SPD Ortsverein Nordweststadt-Süd, Frankfurt am Main, 8. April 2015